WOLA der CaEx – „mir packand a“

Am Freitag (4.10.) kamen alle nach der Schule schnellst möglich, je nach Aufgabenbereich, ins Pfadiheim oder auf den Marktplatz. Das Wetter war an diesem Wochenende nicht wirklich unser bester Freund und machte uns einen Strich durch die Rechnung…

…aber bekanntlich „gits jo kua schleachts Weatter, nur schelachts Häs“ und da wir alle top ausgerüstet und motiviert waren, trotzten wir dem Wetter und blieben dem Motto unseres Lagers „mir packand a“ treu. Klingt jetzt fürs erste vielleicht ein bisschen anstrengend, aber mit etwas Geschick und Spaß an der Arbeit war es für die CaEx ein Kinderspiel.

Zum einen gab es die Dornbirner-Herbst-Truppe die fleißig, dank unseren vielen KuchenbäckerInnen und irgendeiner geheimen Verkaufsstrategie, erfolgreich Kuchen, Kaffee und Stockbrot verkaufte (trotz eisiger Kälte und Regen!!!).

Zur gleichen Zeit wurden von unserem Handwerker-Team im Pfadiheim eigene Hocker (welche übrigens echt gut geworden sind!!!) für unseren Truppraum gebastelt.

Damit die fleißigen Erfolgsverkäufer und Superhandwerker am Abend auch satt wurden gab es noch das Ca/Ex-Sterne-Koch-Team welches, während das Mädchen-für-alles-Redaktions-Team einkaufen war, die Kürbisse für die Suppe vorbereitete.

Für alle Hungrigen gab es also am Abend, natürlich aus der CaEx-Dornbirn-Sterneküche, zur Vorspeise eine leckere Kürbiscremesuppe, zur Hauptspeise Wraps und für die Nachspeise waren dann alle schon zu satt.

Den Abend ließen wir gemütlich mit Spielen alles Art ausklingen.

Am Samstagmorgen, nach einem ausgezeichneten Frühstück, teilten wir uns erneut in „mir-packand-a-Truppen“. Da gab es zum einen wieder eine Super-Handwerker-Hocker-Gruppe, die, wer hätte es gedacht, an den Hockern weiterarbeitete. Es gab wieder ein Ca/Ex-Sterne-Verpflegungsteam, die, wer hätte es gedacht, das Kochen und Einkaufen für den Tag übernahmen. Dann gab es da noch die Maler-Meister-Truppe, welche begann den Truppraum auszuräumen, abzudecken und ihm dann (der spaßigere Teil der Arbeit) einen neuen Anstrich verpasste. Und zu guter Letzt gab es noch die Ca/Ex-Liederbuch-Truppe, welche begann an unserem geplanten Liederbuch zu arbeiten.

Am Mittag gab es leckere Nudeln und danach, zur Verdauung, einen Spaziergang zur Inatura. Natürlich gingen wir nicht einfach nur um zu Spazieren zur Inatura, dort angekommen spielten wir nämlich Ninja. Lange hielten wir es jedoch nicht aus den unser (nicht) bester Freund, das Wetter, wollte uns den Spaß nicht gönnen und somit gings zurück ins Pfadiheim, um dort verschiedene Teambildungsspiele zu spielen. Vor dem Abendessen machten wir quasi zu Beruhigung nach so viel Action noch eine kure, eher spirituelle, Einheit. Als wir dann wieder unseren Hunger gestillt hatten ließen wir noch unsere übrige Energie bei Twister, Just Dance oder beim Nachtmalen raus. Zu guter Letzt spielten wir noch Flüsterwerwolf mit Specialeffects wie Walgesängen und der gleichen… Wer dann auf irgendeine schlimme Art und weiße den Tod erleben musste, verabschiedete sich ins Bett.

Nach einer doch eher kurzen Nacht (unserer Sicht) gab es am Sonntagmorgen wieder ein vorzügliches Frühstück. Da unsere „mir-packand-a-Arbeiten“ fürs erste erledigt waren fehlte nur noch das aufräumen, was wir – die trotz der vielen Arbeit immer noch motivierten Ca/Ex – ganz locker aus dem Ärmel schüttelten.

Nach der kleinen Umbauphase haben wir jetzt hoffentlich wieder Platz für alle im Ca/Ex-Raum!

Danke an alle fleißigen KuchenbäckerInnen, ErfolgsverkäuferInnen, SuperhandwerkerInnen, SterneköchInnen, MalermeisterInnen, LiederbuchautorInnen und natürlich ein großes Dankeschön auch an unsere, uns tatkräftig unterstützenden, LeiterInnen, die uns das alles Ermöglichten!

Euer Mädchen-für-alles-Redaktions-Team

Julia Moosmann und Hannah Fäßler