07 | Juli, 2021

Land in Sicht – GuSp Sommerlager 2021

Am Sonntag, den 25.07.2021, trafen wir uns um 09:00 Uhr auf dem Zanzenberg.

Kurz darauf begannen wir schon mit dem Zeltaufbau. Zum Mittagessen gab es dann von der Großküche Zack Zack und Vegiwürstchen. Am Nachmittag gab es eine kleine Einlage der Königin zum Anfang der Geschichte. Danach fingen wir mit dem Aufbau der Kochstelle an.

Rebecca Klocker, Darinka Hörner und Johanna Tutschek beim Bau des Herds.

Das Abendessen war leckeres Chilli Sin Carne mit Couscous von der Großküche. Beim Abendprogramm sangen wir zur Eröffnung des Lagers.

Am Montagmorgen hissten wir die Fahnen und spielten ein Morgenspiel.

Brot mit Marmelade, Butter, Nutella und mehr gab es zum Frühstück. Das Mittagessen kochten wir das erste Mal selbst bei der Kochstelle (Bunte Wurstnudeln)

Beim Nachmittagsprogramm durften wir die Charaktere kennenlernen. Lena war Putzfrau, Christine war Ärztin, David war Schiffsjunge, Nicolas war Segelflicker, Georg war Ausguck, Julia war Steuerfrau, Andi war Köchin und Wehi war DER Kapitän. Dann haben wir noch etwas über die Seeschlange erfahren.

Zum Abendessen gab es Gröstl. Das Abendprogramm bestand aus einem Quiz über die See.

Am Morgen des Dienstags erzählte man uns dann noch mehr über die Seeschlange. Nach dem Frühstück fing das Vormittagsprogramm an. Das Vor- und Nachmittagsprogramm bestand aus Stationen, bei denen wir u.a. einen Song umschrieben oder Seifenfußball spielten.

Das Abendessen war Letscho mit Putenschnitzel und Reis. Am Abend sangen wir dann noch die umgeschriebenen Lieder vor, wir spielten und fanden vieles über die Seeschlange heraus.

Die Nacht von Dienstag auf Mittwoch war länger als sonst, da wir eine Stunde länger schlafen durften. Leider gab es kurz nach dem Aufstehen Morgensport, Katharina war die Einzige, die sich freute.

Nach dem Frühstück spielten wir ein Spiel, bei dem wir im Wald immer eine Mäusefamilie sammeln mussten. Die Patrulle, die am Meisten sammelte, bekam am Meisten Maoam Kracher. Nudelsalat gab es zum Mittagessen.

Kurz darauf konnte man sich bei einer Station anmelden. Zur Auswahl gab es Dekoration, Speisen & Getränke und Bauen & Gestalten. Den Nachmittag verbrachten wir dann mit den Stationen.

Zum Abendessen gab es – passend zu Hawaii – Ananas-Curry mit Reis und zum Nachtisch Obstsalat und Bananen gefüllt mit Schokolade.

Dann fing der Hawaiiabend an. Jede*r bekam Münzen, und konnte damit Cocktails trinken oder Spiele spielen. Wenn man bei einem Spiel gewann, bekam man eine Belohnung in Form von Münzen. Wenn man wirklich pleite war, musste man den Kaptain zum Lachen bringen, so verdiente man wieder Münzen.

Der Donnerstag fing mit einer Rahmengeschichte an. Anschließend mussten wir uns mit dem Frühstück beeilen.

Danach fuhren und liefen wir mit dem Zug und zu Fuß nach Hard. Dort durften wir uns das Kanu der Harder Pfadfinder*innen ausleihen. Ein Teil durfte dann mit dem Kanu zum Badeplatz – ein Sandstrand am Bodensee – rudern, der Rest musste laufen.

Als Jause gab es Schnitzelsemmel.

Nach ganz viel Baden, ein Teil durfte auch noch eine kleine Runde mit dem Boot fahren, mussten wir auch schon nach Hause. Das letzte Drittel paddelte, der Rest wanderte. Das Kanu wurde wieder abgegeben, und wir begaben uns wieder zum Eurocamp.

Kanufahrt auf dem Bodensee.

Das Abendessen bestand aus Nudeln mit Tomatensauce. Zum Abendprogramm sangen wir noch ein paar Lieder, und fielen nach dem Zähneputzen todmüde ins Bett.

Der Freitagmorgen begann mit Fahnen hissen. Nach dem Frühstück spielten wir noch lustige Spiele.

Dann machten wir eine anstrengende Wanderung ins Kirchle, kurz vor dem Kirchle stoppten wir und machten eine große Pause mit einer Jause. Als wir im Kirchle ankamen, war schon alles für die Versprechensfeier vorbereitet.

Teelichter, in der Form des Pfadi-Zeichens, erleuchteten die Stein-Wände.

Fast alle Erst- und Zweitjährigen bekamen das Tüchle, Lea-Sophie und Johanna bekamen sogar den Allrounder.

Versprechensfeier im Kirchle

Dann, am Abend, fing es ganz plötzlich an sehr heftig zu stürmen und regnen. Das Leiterzelt flog davon, und fast alle Kochstellen gingen kaputt. Zum Glück passierte uns nichts.

Am nächsten Tag hissten wir als erstes die Fahnen.

Als alle zu Frühstück gegessen hatten, spielten wir ein Spiel.

Zum Mittagessen kochten wir Paprika Rahm Geschnetzeltes mit Reis. Den Nachmittag verbrachten wir mit dem Abbau der Kochstellen.

Von der Großküche bekamen wir zum Abendessen Hot Dogs. Am Abend sangen wir noch ein bisschen.

Und dann war es leider soweit: die letzten paar Stunden standen an. Zum Frühstück wurden wir von der Großküche verwöhnt, anschließend bauten wir noch die Zelte ab, und um 12:00 Uhr holten uns unsere Eltern ab.

Es war ein sehr schönes Lager, und wir vermissen es schon wieder.

Gut Pfad,
Geschrieben von Rebecca Klocker und Kyra Rusch (Patrulle Gazelle & Murmeltier, Guides Elisabeth)

Als wir das unbekannte Land am Horizont sahen

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