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Neues von den CaEx


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Wi-WoLa der CaEx alt mit CaEx aus Bregenz

Von Christian Rhomberg - Geschrieben am 15 Januar 2011

chilliVor Äonen gebaren einige hochintellente Pfadfinder die glorreiche Idee, ein ganzes Wochendende (dieses da umfasst 24 Stunden) in den lebensfeindlichen Gebieten der alpinen Höhen zu verbringen. So kam es, dass diese Tradition weitergeführt wurde bis in die heutige Zeit.


Es musste geschehen, dass sich dieses Jahr zwei furchtlose Trupps aus Dornbirn und Bregenz zusammenrotteten und in einen Bus stiegen. Dieser führte sie in die endlosen Weiten des berühmtberüchtigten Bregenzerwaldes.
Angekommen im trauten Heim der Wälder spielten sie einige höchstkreative Spiele, die selbstverständlich komplett neu und innovativ waren, um sich ein wenig besser kennenzulernen. Als sie sich schlussendlich alle ganz doll lieb hatten, zupfte die erste Hälfte ihre Schneidbrettchen und ihre rasiermesserscharfen Klingen heraus und begannen, dem unschuldigen Gemüse den Garaus zu machen, um es schlussendlich über dem vorher von der zweiten Hälfte präparierten Feuer zu grillen. Sie nannten die neue Kreation "Chilli con Carne". Sinnvollerweise wurde die vom Feuer erwärmte Spezialität stehen gelassen, sodass sie ultra-mega-hyper-gschmackige 21° Raumtemperatur erreichen konnte, während die preisgekrönten Gourmetköche über die germanische Grenze hasteten, in Richtung des wunderschönen Landes Bayern. Dort vollbrachten sie einige schnalzende Arschbomben vom Beckenrand oder aber dem alles überblickenden Fünfmeterwachturm. Die wahrscheinlich vielversprechendste Attraktion im riesigen Waschsalon war die oberheftige affengeile nach Bergkäse duftende ultra-mega-highspeed-route 66 highway (to hell)-Wasserrutsche.
Die war so hyper-hyper (nicht!), dass wir uns nicht zügeln konnten, in der Gemeinschaft zu rutschen, was dem dort beschäftigten Badewannenaufsichts-security überhaupt nicht bekam, weshalb er die Sprechanlage benutze um folgenden Satz wohlklingend über die gesamte Anstalt erklingen zu lassen: "Din Vattr bitte zur Kassa." Er wiederholte dies drei mal, um seinen Worten Ausdruck zu verleihen.

Nach einer urleiwanden Heimfahrt in die traute Wälderhüttn warteten alle gespannt auf die neue kulinarische Sensation, welche zuvor abkühlen durfte. Es musste gewartet werden, weil sie wieder aufgewärmt werden musste. Die Sinnhaftigkeit dieser Tatsache ist irrelevant.
Nachdem sich alle wohlwollend den Magen vollgeschlagen hatten, lagen alle nur noch vollgestopft und wohlgenährt in der Gegend herum und drei Volldeppen rafften sich auf, diesen Text zu formulieren.
Ende Tag eins unseres WiWoLas.

 

Max, Felix u. Christian

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Jamboree-Film der CaEx

Von Christian Rhomberg - Geschrieben am 01 Oktober 2010

Ein weiterer Film, der von unseren CaEx in Eigenregie produziert wurde.

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Film: Der Pfadfinder

Von Christian Rhomberg - Geschrieben am 29 August 2010

Im Zuge eines Unternehmens ist dieses Video entstanden, leider ist der Ton etwas leise.

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SoLa Ca/Ex Tag 7+8 – Salzburg-Dornbirn

Von webmaster - Geschrieben am 19 Juli 2010

Endlich konnten wir einmal ausschlafen. Nachdem auch die Letzten aufgestanden waren und wir alle gefrühstückt hatten, gingen alle ins Freibad oder dafor noch in den Hangar 7. Wir verbrachten den ganzen Tag und verliesen es schließlich am Abend, mit ein paar m² Sonnenbrand am Rücken, das Bad und gingen das letzte Mal gemeinsam essen.
Wir ließen den letzten Lagerabend mit Freesebee und einem Böüschl-Fotoshooting ausklingen. Danach ging es ins Bett.
Unser Schlaf wurde jedoch erneut von einem Unwetter mitten in der Nacht unterbrochen und so schaute so mancher am nächsten Morgen sehr müde aus der Wäsche.
Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Bus zum Banhof und danach mit dem Railjet nach Dornbirn.
Es war wieder einmal ein urleiwondes Lager und wir freuen uns schon auf das nächste.

Dominik, Explorer

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SoLa Ca/Ex Tag 6 – Salzburg

Von webmaster - Geschrieben am 19 Juli 2010

Heute – nein pardon, gestern – wachten wir leider um eine viertel Stunde zu spät auf und mussten deshalb extrem beim Frühstück pressieren. Man stelle sich vor, beim Frühstück. Also machten wir uns nach einem 5-minütigem Frühstück auf zum Bus, der heute freundlicherweise nicht an uns vorbei fuhr. Wir fuhren mit dem Bus zum Bahnhof und von dort aus weiter nach Werfen. Dort wurden wir wärmstens von einem Busfahrer in Empfang genommen und auf den Berg verfrachtet.

Entgegen allen Erwartungen mussten wir wirklich bis zur Seilbahn wandern und danach noch bis zu den Eiswelten. Schweißgebadet näherten wir uns dem Eingang, von dem ein dezentes Lüftchen ausging, das sich zu einem 100 km/h schnellen Luftzug entwickelte. Kaum war man aber durch die Tür war es vollkommen windstill (hatte irgendwas mit natürlichem Luftaustausch zwischen Draußen und Drinnen zu tun). Die Eiswelten selbst waren extrem kalt und abgelegen, aber das war es wirklich wert. Es würde keinen Sinn ergeben, an dieser Stelle von den Eiswelten zu berichten, weil man es wirklich nur glauben kann, wenn man es selbst sieht.

Total erfrischt rannten wir den Berg hinunter zum Bus und zurück zum Bahnhof. Wir hatten vor, ratz fatz zurück nach Salzburg zu fahren und ab ins Bad, aber dem wurde schlicht ein Riegel vorgeschoben, indem der Bus nicht auftauchte. Eine Stunde saßen wir also das und schmollten. Dann kam endlich ein Zug an, mit dem wir nach Hause kamen.

Wir beschlossen, nicht mehr ins Bad zu gehen, erstens weil es schon 15 Uhr war und zweitens weil das Wetter Regen ankündigte. Also machte sich die Truppe einfach auf zum McDonald’s in der Getreidegasse, wo sich die meisten total gehen ließen. Das war relativ unklug, alleine schon wegen der Tatsache, dass unsere Leiter auf NICHTS verzichteten, als sie fürs Abendessen einkaufen gingen.

Danach trafen wir uns im Lager und grillten. Da die meisten keinen Hunger hatten, wurde ein Haufen des Essens erst nach 12 zubereitet. Wir saßen noch bis um halb eins zusammen, und dann machte sich der Großteil der Truppe auf ins Bett.

Max, Explorer