Leiterausflug 02.06.2018

Eine kleine aber feine Gruppe traf sich am Samstag, den 02.06.2018 um 8 Uhr im Heim. Voller Bereitschaft zum Abenteuer begaben wir uns auf die Einhörnchensuche. Nach einer kurzen Stärkung mit nussigen Schnecken begaben wir uns mit der Golmer Bahn in höhere Gefilde.

Da der Hochseilgarten noch nicht offen hatte, folgten wir dem Pfad des „schlüpfrigen Hasen“ talabwärts. Maki erreichte die Höchstgeschwindigkeit von 5,27 Sekunden in der 60m langen Rutsche. Ein unbestrittener Etappensieg, dank perfekt ausgewählter Rutschtextile (Mammutfell und Straußenfedern), ausgeklügelter Gewichtsverteilung und Körperspannung. Unter Spikos Straußenfedern glühte es nur noch aber wir schafften den „Abrutsch“ alle, mehr oder weniger unversehrt.

Beim Hochseilgarten starteten wir individuelle Jagdtouren – Parcours in schwindligen Höhen. Die oft schwierigen Hindernisse wurden meisterhaft bewältigt, auch wenn die eine oder der andere gelegentlich kurz in Panik geriet oder den Halt verlor.

Unterzuckert und auf wackeligen Beinen unterbrachen wir unsere Suche nach den Hornnagern und schlugen uns die Bäuche mit Huhn, Schwein und Grünzeug voll, schlossen das Mahl mit einem Hauch von Obst und Nüssen ab, um frisch gestärkt und glücklich, uns noch einmal hoch hinaus zu wagen…um tief zu fallen. Als fliegende Füchse reichten unsere Blicke bis weit über die Baumkronen, doch die Einhörnchen blieben verborgen, oder verschreckt, von unserem (Freuden-) Geschrei.

Mit einem letzten Jagdversuch nach dem Fabelwesen rauschten wir mit alpiner Geschwindigkeit, trotz etlicher Brems-Warnhinweise ins Tal zurück.

Nach den ganzen Adrenalinschüben ließen wir den Nachmittag vor dem Heim, gemütlich bei Wasabi Nüssen ausklingen. Noch immer keine Spur…

Die nächste Jagd kommt bestimmt.

 

Gut Pfad wünscht das Einhörnchenteam,

Selina, Martina, Marcel, Michi L., Spiko, Maki und Vreni