Spielefest der Stadt Dornbirn am 17.09.2016

Samstagmorgen, meine Uhr zeigt 09:00 Uhr, am Himmel stehen Wolken, es sieht nach Regen aus. Personen eilen eiligst quer durch die Inatura, teils verschlafen, teils gestresst, damit sie passend um 10:00 Uhr fertig sind.

Ich bekomme dies jedoch nicht mit. Selbst verschlafen helfe ich mit bei den letzten Handgriffen, nur froh, dass wir das Meiste am Vortag aufgebaut hatten. Ein feines, aber kleines Team baute bis spät Freitags schon die Jurte und unseren fast schon berühmt berüchtigten Parcours auf.

Am Nachmittag, als so langsam für uns alle die Sonne schien, kamen von überall her Kinder mit ihren Eltern, stürmten unseren Stockbrotstand, dass man einer weiß im Gesicht wurde.

Während die einen noch am Backen ihres Loch-Brotes waren, testeten unzählige kleine und auch so große Kinder wie ich unseren Parcours auf Seil und Holz, und nciht das kleinste Kind ließ sich von uns abhalten, die großen Hindernisse zu meistern.

Auch das Knüpfen von den Stimmungsmännchen wurde von vielen begeistert angenommen, so dass man schon bald viele Schnurmännchen und auch -frauen an den Kindern hängend sah.

Kaum schlug es 17:00 Uhr, konnten wir die Sekunden zählen, wie wir fast in Rekordzeit alles abgebaut und zerlegt, gereinigt, verstaut und veräumt hatten.

Wei schön es doch sein kann, wenn alle Hand in Hand arbeiten.

 

Gut Pfad,

Michael Leuprecht